Wenn man ein Telefon von Apple benutzen will muss man ITunes installieren und es "freischalten". Wie verkommen ist das denn? Was macht Itunes eigentlich beim syncen von Musik und Bildern? Warum dauert das so lange? Warum kann ich nicht einfach Dateien auf das IPhone kopieren? Also an die Benutzerführung von Apples IPhone kommen Android Handys nahe und die sind meines erachtens Anwenderfreundlicher was das Dateihandling betrifft. Was aber absolut gegen ein IPhone spricht ist das grottige ITunes - so ein Dreck. Was dafür spricht ist die Benutzeroberfläche.
WTF?!? Was denn? Eine Minute vorher lief es noch.
Ja, ich hatte das Plugin entfernt - das soll auch so bleiben.
Nach dem nächsten Sync wird ITunes wieder runtergeschmissen - Crap!
Habe heute mal den Linux Rechner halbwegs farbkalibriert. Die letzten Bilder die ich auf dem Rechner gemacht habe sehen beim Rest der Welt aus als wäre der Sättigungsregler rechts festgefroren. Zum Beispiel die ersten vier Bilder aus dem Gasometer. Das Vierte habe ich jetzt mal mit den neuen Einstellungen bearbeitet. Bei den Karnevalsbildern hat mich die erhöhte Sättigung nicht gestört - Karneval halt. Unter Linux wird übrigens mit Bibble 5 entwickelt und mit Gimp weitergearbeitet. Dies werde ich grösstenteils unter Windows auch so halten. Nur noch im Ausnahmefall wird ein A§$%be Produkt zum Einsatz kommen.
Zufällig drübergestolpert:
Top 50
Vor Tagen schon wollte Matze "McGyver" Neugebauer die Wassertanks leerpumpen. Ging nicht. "Vermutlich hat die Pumpe einen Thermoschalter, der unter einer bestimmten Temperatur die Pumpe ausser Kraft setzt", dachte er.
Heute wollte er es nochmal probieren. Ging immer noch nicht. Seltsamerweise löste der Fehlerstromschalter aber aus, wenn man die Pumpe etwas schräg stellte. Also aufgeschraubt und nachgeschaut. Wobei das Aufschrauben schon schwierig war, weil die so beknackte Schrauben eingebaut haben, die ein Hobbybastler nicht aufschrauben soll - so ähnlich wie es die gadgets aus der McDonalds Kindertüte haben.
Die Elektronik ist in einem wasserdicht verschlossenem Gehäuse untergebracht. Als ich dies aufschraubte lief jede Menge Wasser aus dem Gehäuse - das "Mainboard" der Pumpe war tagelang, vermutlich schon nach Erstinbetriebnahme der Pumpe unter Wasser. Die Korrosionsspuren deuten zumindest darauf hin, dass schon länger Wasser im Gehäuse stand. Wie kommt aber das Wasser da rein? Nun, auf dem Bild (klick drauf zum grösser machen) rot eingekreist ist die Platine, auf der ein Drucksensor installiert ist. Dieser ist mit dem Wasserdurchlauf der Pumpe verbunden (Fliessrichtung blauer Pfeil). Der Drucksensor selber liegt ziemlich mittig auf der Rückseite der Platine und wird mit einem O-Ring abgedichtet und ist mit vier Schrauben befestigt. Was passiert nun wenn die Pumpe ca. 3-4 bar Druck aufbaut? - Der Sensor drückt die Platine durch, da sie Schrauben zu weit aussen sind. Wasser tritt ein und steigt im ganzen Elektronikgehäuse auf und setzt es unter Wasser. Eventuell kann das auch ne Membran vor dem Sensor sein die kaputt ist. Allerdings liesse diese sich gar nicht tauschen. Ein Notablauf ist nicht vorgesehen, ist warscheinlich auch besser so, sonst wäre die Pumpe auch noch lebensgefährlich, wenn sie ohne Fehlerstromschalter eingesetzt würde.
Fazit:
- Um temporär zu pumpen werde ich die Pumpe direkt anschalten. An sich läuft die ja noch. Fummel mir da eben einen Schalter dran.
- Wenn die Gartensaison anfängt ist aber eine geregelte Pumpe erforderlich. Ich werde also eine vernünftig gebaute Pumpe anschaffen - jetzt weiss ich ja wie so ein Ding konzipiert sein muss. Elektronik im gleichen Gehäuse wie der Wasserkreislauf, also so was dämliches. Der Drucksensor muss von der Steuerelektronik getrennt sein.
- Baumarkt Hausmarke kommt mir nicht mehr ins Haus (billige chinesische Scheisse - immer wieder).
- Wer billig kauft, kauft zweimal.
Update: Der Pumpenmotor ist jetzt von der Elektronik abgekoppelt und direkt angeschlossen. Aus dem chinesisch abgedichteten Drucksensor laufen pro halbe Stunde rumpumperei ca. 5l Wasser. Das läuft jetzt aber direkt ab. Ich werde das Ding noch vernünftig abdichten. Dann habe ich immer noch eine Pumpe für Notfälle, wenn die noch auszuwählende neue Pumpe unerwartet Probleme machen sollte.
Update-2: Ich werde die Pumpe dichtmachen und einfach eine optionale Pumpensteuerung anschliessen. Wird günstiger.
So, Windows 7 Testversion wieder runtergeschmissen. War OK, aber das Mint gefällt mir auf dem Notebook einfach besser.
Unter Linux Mint 8 funktioniert Vodafone Mobile Connect mit dem WebSessions USB-Stick Paket K356.
Auf dem USB-Ding steht übrigens "ZTE Corporation".
Habe dafür nur (in dieser Reihenfolge)
ozerocdoff_0.4-2_i386.deb, vodafone-mobile-connect_2.15.01-2_all.deb und usb-modeswitch_0.9.4-1_i386.deb (usb-modeswitch kann auch aus dem Standard Mint Repository genommen werden) installiert.
Folgende Seite bietet diese Pakete an:
https://forge.betavine.net/frs/?group_id=12&release_id=247
Abhängigkeiten müssen aufgelöst werden. Bitte die entsprechenden Docs auf der Seite lesen.
Wichtig ist, dass der USB Stick nicht im Gnome Netzwerk-Manager-Applet konfiguriert ist und sich dann mit dem Vodafone Mobile Connect in die Quere kommt. - Ich musste übrigens einen Neustart des Systems nach Installation vornehmen, danach hat es funktioniert.
Supergeil, ein mobiles Frühstücksbrettchen mit Display. Ist auch supergünstig, sagenhafte 16GB für ~350€. Ok - ich nehm das mit auf Reisen und will mal eben die Bilder von der Kamera draufpacken. Wie, kein USB Host-Anschluss? Na gut, nehm ich eben die Speicherkarte und Steck die in die Flunder. Was, kein Cardreader? Ok, dann schliesse ich eben das Kartenlesegerät an den USB Anschluss an. Shit, kein USB Anschluss. Was soll ich denn mit dem Ding unterwegs machen, was ich mit dem Handy nicht machen kann? Klar, Musik bei ITunes kaufen - Superteil. Scheisse, Akku kaputt. Mal eben einschicken zum Akkutausch - toll! Da ist das Ding hier ja noch Gold dagegen: Archos 9
Bin mal gespannt, wann die ersten Deppen die sich so nen gehyptes Apple Teil gekauft haben die Displays in ihren kreativen Kreativenrucksäcken zerdeppern.
An meinem Archos 5 habe ich zwar nicht so nen Riesendisplay, dafür aber 250GB Platz und kann alles mögliche dran anschliessen.
Video dazu.
Bibble 5 Pro Now Available
- etwas verspätet, aber wenn es genauso gut ist wie die 4er Version dann ists OK. Hauptsache ich muss nicht auf Lightroom umstellen.
Warum bietet mir XP eigentlich die native Auflösung meines alten 22 Zöllers von 1680x1050 klaglos an, während ich für Windows 7 dafür eine neue INF Datei erstellen muss? War kurz davor wieder zu deinstallieren.
Immerhin ist der Leistungsindex meines älteren Rechners besser als der vom Rechner am Arbeitsplatz.


