POL-ME: VW gestohlen - Hilden - 1005090 Hilden (ots) -
.... Im Wendehammer vor dem Haus Lodenheide 20 war am Nachmittag des 11. Mai, gegen 17.15 Uhr, ein silberfarbener VW- Passat zum Parken abgestellt worden. Gegen 20.00 Uhr stand der PKW auch noch an dieser Stelle. Erst am heutigen Morgen, gegen 06.30 Uhr, als der PKW wieder benutzt werden sollte, wurde bemerkt, dass er zwischenzeitlich gestohlen worden war. Der PKW mit dem Kennzeichen ME- blabla hat einen Wert von rund 3000 €uro. Nach ihm wurde die internationale Fahndung eingeleitet. Hinweise an .....
Vor Tagen schon wollte Matze "McGyver" Neugebauer die Wassertanks leerpumpen. Ging nicht. "Vermutlich hat die Pumpe einen Thermoschalter, der unter einer bestimmten Temperatur die Pumpe ausser Kraft setzt", dachte er.
Heute wollte er es nochmal probieren. Ging immer noch nicht. Seltsamerweise löste der Fehlerstromschalter aber aus, wenn man die Pumpe etwas schräg stellte. Also aufgeschraubt und nachgeschaut. Wobei das Aufschrauben schon schwierig war, weil die so beknackte Schrauben eingebaut haben, die ein Hobbybastler nicht aufschrauben soll - so ähnlich wie es die gadgets aus der McDonalds Kindertüte haben.
Die Elektronik ist in einem wasserdicht verschlossenem Gehäuse untergebracht. Als ich dies aufschraubte lief jede Menge Wasser aus dem Gehäuse - das "Mainboard" der Pumpe war tagelang, vermutlich schon nach Erstinbetriebnahme der Pumpe unter Wasser. Die Korrosionsspuren deuten zumindest darauf hin, dass schon länger Wasser im Gehäuse stand. Wie kommt aber das Wasser da rein? Nun, auf dem Bild (klick drauf zum grösser machen) rot eingekreist ist die Platine, auf der ein Drucksensor installiert ist. Dieser ist mit dem Wasserdurchlauf der Pumpe verbunden (Fliessrichtung blauer Pfeil). Der Drucksensor selber liegt ziemlich mittig auf der Rückseite der Platine und wird mit einem O-Ring abgedichtet und ist mit vier Schrauben befestigt. Was passiert nun wenn die Pumpe ca. 3-4 bar Druck aufbaut? - Der Sensor drückt die Platine durch, da sie Schrauben zu weit aussen sind. Wasser tritt ein und steigt im ganzen Elektronikgehäuse auf und setzt es unter Wasser. Eventuell kann das auch ne Membran vor dem Sensor sein die kaputt ist. Allerdings liesse diese sich gar nicht tauschen. Ein Notablauf ist nicht vorgesehen, ist warscheinlich auch besser so, sonst wäre die Pumpe auch noch lebensgefährlich, wenn sie ohne Fehlerstromschalter eingesetzt würde.
Fazit:
- Um temporär zu pumpen werde ich die Pumpe direkt anschalten. An sich läuft die ja noch. Fummel mir da eben einen Schalter dran.
- Wenn die Gartensaison anfängt ist aber eine geregelte Pumpe erforderlich. Ich werde also eine vernünftig gebaute Pumpe anschaffen - jetzt weiss ich ja wie so ein Ding konzipiert sein muss. Elektronik im gleichen Gehäuse wie der Wasserkreislauf, also so was dämliches. Der Drucksensor muss von der Steuerelektronik getrennt sein.
- Baumarkt Hausmarke kommt mir nicht mehr ins Haus (billige chinesische Scheisse - immer wieder).
- Wer billig kauft, kauft zweimal.
Update: Der Pumpenmotor ist jetzt von der Elektronik abgekoppelt und direkt angeschlossen. Aus dem chinesisch abgedichteten Drucksensor laufen pro halbe Stunde rumpumperei ca. 5l Wasser. Das läuft jetzt aber direkt ab. Ich werde das Ding noch vernünftig abdichten. Dann habe ich immer noch eine Pumpe für Notfälle, wenn die noch auszuwählende neue Pumpe unerwartet Probleme machen sollte.
Update-2: Ich werde die Pumpe dichtmachen und einfach eine optionale Pumpensteuerung anschliessen. Wird günstiger.
Mit Hilfe der alten Terrasse abgestützt. Wenn er es überlebt, wird das Gerüst gegen ein schöneres getauscht.
Letzte Nacht ist eines unserer beiden Apfelbäumchen umgeknickt. Dieses wunderbare Handybildchen dokumentiert es ansatzweise.
Und morgen zeig ich Euch den momentanen Zustand. Mal sehen ob es ein Selbstmordversuch des Baumes war, oder ob er nochmal Lust hat Wurzeln zu schlagen.
Hoffentlich der letzte Container mit gesprengten Panzersperren.
Nachdem eine Seuche uns die letzen Tage bis Wochen umgehauen hat, ist es letzte Woche weitergegangen. Das Rohr ist geflickt, zwar nicht schön aber zweckmässig. Die Kellerwand ist bitumiert und zwar mit Gewebeeinlage und anschliessend mit Schaumstoffplatten verklebt. Die nächste Aktion ist das Verfüllen der Baugrube wozu es eines Verdichters (Rüttelplatte) bedarf. Wenn das geschehen ist und die restlichen Panzersperren abgebrochen sind, kann mit konstruktiver Arbeit fortgefahren werden.
